in überaus wichtiges Aushängeschild unserer Zunft ist der Hexentanz. Die Vereinsspitze der Schartenberghexen vertritt die Ansicht, dass in diesem Bereich keine Kosten und Mühen gescheut werden dürfen, um den Zuschauern Kampagne für Kampagne ein gebührendes Spektakel zu bieten.

         

Die Hexentanz AG zeichnet sich durch eine ungewöhnliche tänzerische Ausgeglichenheit aus. Nur so ist es zu erklären, dass selbst die vermeintlich schwächeren Tänzer in der letzten Reihe (die hohe Männerquote in dieser Reihe ist rein zufällig) die hochkomplexen Schrittsequenzen von Lisa und Nicole im Schlaf beherrschen. Leider erhalten die Tänzer in den hinteren Reihen naturgemäß weniger Anerkennung, obwohl sie den vorderen Reihen von den Fähigkeiten her in nichts nachstehen. Die Betroffenen sind jedoch Profi genug, um mit dieser Situation fertig zu werden. Schließlich sind wir im Hexentanz alle eine große, stimmungsfrohe Familie.

      

 

Das hier nicht mit leeren Phrasen gearbeitet wird, ist wohl am besten durch die enormen Zuwachsraten in den letzten Jahren zu belegen. Die Zahl der Mitglieder ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf inzwischen 15 Tänzerinnen und Tänzer angestiegen. Diese Entwicklung liegt nicht nur an den ruhmreichen Proben und Auftritten. Auch außerhalb des „Kerngeschäfts“ wird bei der Hexentanz AG eine Menge unternommen. Für gute Stimmung sorgen beispielsweise eine Weihnachtsfeier sowie regelmäßige Ausflüge.

 

Sollten ihre Kinder einmal Mitglieder der Hexentanz AG werden sind all ihre Sorgen unbegründet. Entgegen anderen Aktivitäten wie z.B. Fußball werden die Nachwuchstänzer nicht verheizt, sondern von unserem Trainerduo ganz behutsam an die Stammformation herangeführt. Darüber hinaus ist in dieser AG dank der 2-Schorle-Klausel auch kein übermäßiger Alkoholgenuss zu befürchten. Demnach ist es unter Strafe verboten vor einem Auftritt mehr als 2 Weinschorle zu sich zu nehmen.

   

   

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